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Turniere

Massgebend ist die Ausschreibung im Clubhaus und im www.golfybrig.ch
Startlisten werden auf www.golfybrig.ch publiziert.



Die Rangverkündigung findet normalerweise im Anschluss an ein Turnier statt.


Der aktuelle Turnierraster des Golf Club Ybrig:

Ladies jeden Dienstag ab 12:30 Uhr
Men's Day    2. Donnerstag im Monat ab 13:00 Uhr
Mixed Seniors 1. und 3. Donnerstag ab 11:00 Uhr
Senioren 2. und 4. Donnerstag ab 11.00 Uhr

Reglemente

  • Allgemeine Wettspielbedingungen

    GELTUNGSBEREICH
    Diese Wettspielbedingungen werden nach Regel 33-1 erlassen und gelten für alle Wettspiele nach Stableford und im Zählspiel im Golf Club Ybrig. Die Spielleitung kann für jedes Wettspiel vor dessen Beginn besondere Bedingungen erlassen, die diese allgemeinen Bedingungen ergänzen.

    KOMITEE
    Die Mitglieder der jeweiligen Spielleitung werden durch Anschlag im Clubhaus oder auf der Startliste bekanntgegeben.

    PLAY OFF
    bei Schlaggleichheit wird unter den Erstrangierten ein Tie Break nach den Resultaten der letzten 9,6,3,2,1 Löchern durchgeführt.

    ABSPIELZEIT (Anmerkung zu Regel 6-3a)
    Trifft ein Spieler spielbereit innerhalb von fünf Minuten nach seiner Abspielzeit am Ort des Starts ein, so wird er, sofern das Erlassen der Strafe der Disqualifikation nach Regel 33-7. nicht gerechtfertigt ist, für das Versäumen der Abspielzeit am ersten zu spielenden Loch mit zwei Schlägen bestraft. Strafe für Verspätung nach fünf Minuten ist Disqualifikation.

    SPIELVERZÖGERUNG
    Es gelten die Massnahmen gegen langsames Spiel.

    PLATZREGELN
    Es gelten die separat erlassenen Platzregeln.

    SPIELUNTERBRUCH
    Hat die Spielleitung das Spiel wegen Gefahr ausgesetzt, so dürfen Spieler, die sich in einer Spielergruppe zwischen dem Spielen von zwei Löchern befinden, das Spiel nicht wieder aufnehmen, bevor die Spielleitung eine Wiederaufnahme angeordnet hat. Befinden sie sich beim Spielen eines Lochs, so müssen sie das Spiel unverzüglich unterbrechen und dürfen es nicht wieder aufnehmen, bevor die Spielleitung eine Wiederaufnahme angeordnet hat. Es gelten die nachstehenden Signale für Spielunterbruch

    • Unverzüglicher Spielunterbruch wegen Gefahr: ein langer Sirenenton
    • Sonstiger Spielunterbruch: 3 kurze Signaltöne
    • Wiederaufnahme des Spiels: zwei kurze Sirenentöne

    SCHUHWERK
    Schuhe mit traditionellen Spikes sind nicht erlaubt. Strafe bei Verstoss gegen Wettspielbedingung: Zählspiel: 2 Schläge für jedes Loch bei dem gegen die Wettspielbedingung verstossen worden ist, höchstens jedoch 4 Schläge pro Runde. Stableford: 2 Punkte Abzug pro Loch, höchstens jedoch 4 Punkte pro Runde.

    ENDE DES WETTSPIELS
    Ein Wettspiel gilt als offiziell beendet (Regel 34- 1b), wenn die Rangverkündigung beginnt oder das Resultat im Clubhaus angeschlagen ist.

  • Massnahmen gegen langsames Spiel

    Diese Anordnung der Spielleitung gilt für alle Stableford- und Strokeplay-Wettspiele des Golf Club Ybrig (gemäss Regel 33-1).

    1. Eine Partie ist zu langsam wenn sie

    • im Durchschnitt mehr als 14 Minuten Zeit zum Spielen eines Loches benötigt (also mehr als 4:12 für eine ganze Runde), und
    • mehr als das Startintervall gegenüber der vorherigen Partie zurückfällt.

    2. Eine Partie, die zu langsam ist, wird durch die Spielleitung (in der Regel durch einen Ranger) ermahnt, schneller zu spielen.

    3. Wenn der Rückstand 2 Löcher später nicht deutlich kleiner geworden ist, wird die Partie der Zeitkontrolle unterworfen.

    4. Für eine Partie unter Zeitkontrolle gilt folgendes Vorgehen:

    • wer an der Reihe ist, muss rasch zu seinem Ball oder zum Abschlag des nächsten Loches gehen und dann innerhalb von 50s einen Schlag ausführen.
    • ein Verstoss gegen die Zeitkontrolle liegt vor, wenn der Spieler nicht sofort zu seinem Ball geht, resp. sich auf dem Abschlag bereit macht, oder wenn er nicht innerhalb der vorgeschriebenen Zeit einen Schlag ausführt. 
    • in Stableford-Wettspielen liegt ein Verstoss auch vor, wenn ein Spieler ein Loch weiterspielt, obwohl er keine Stableford-Punkte mehr erhalten kann.


    5. Strafe bei Verstoss gegen die Zeitkontrolle (gemäss Anmerkung zu Regel 6-7 und 32-1b):

    • Strokeplay: erstes Mal: ein Strafschlag; zweites Mal: zwei Strafschläge; drittes Mal: Disqualifikation
    • Stableford: erstes Mal: 2 Punkte Abzug; zweites Mal: Disqualifikation


    Hinweis: wer an der Reihe ist, muss insbesondere erst spielen, und darf erst dann den Mitspielern bei der Ballsuche helfen.

  • Zeitverluste vermeiden

    Langsames Spiel ist eines der grössten und häufigsten Ärgernisse beim Golfspiel und führt oft zu Spannungen zwischen den Spielern. Fünf Stunden und mehr dauert manchmal ein Spiel über 18 Löcher. Das kann auch mit ungleichem Alter, golferischer Fähigkeit oder körperlicher Kondition nicht ausreichend begründet werden und muss auch nicht so sein. Auf den folgenden Seiten ist zusammengestellt, was wir gegen die grössten Zeitdiebe tun können.

     

    Das Wesentliche gleich vorneweg

    Wir spielen und vor allem wir gehen immer zügig und vermeiden unnötige Zeitverluste. Wir spielen provisorische Bälle, laden schnellere Spieler ein durchzuspielen und verlassen das Grün rasch.

    Was heisst "unnötige Zeitverluste"? - Ein Rechenbeispiel
    Wie schnell gehen jeweils 10 Sekunden verloren, weil unklar ist, wer als nächster spielt oder weil wir noch nicht entschieden haben, welchen Schläger wir spielen wollen oder weil wir gerade kein Tee mehr finden, und, und, und!  Wenn das bei jedem zweiten Schlag passiert, heisst das für eine 4er Gruppe mit einer durchschnittlichen Schlagzahl von 90 Schlägen pro Spieler:

    45 x 4 x 10 Sekunden = 1'800 Sekunden = 30 Minuten!

    Unglaublich - diese scheinbar lachhaften 10 Sekunden ergeben auf eine ganze Runde hochgerechnet somit bereits eine halbe Stunde unnötige Zeitverluste!

     

    Was steht dazu denn eigentlich in der Etikette?

    Zum Thema "Spielfluss" werden in der Etikette vier Bereiche explizit erwähnt:

    • Im Interesse aller ist immer ohne Verzögerung zu spielen.
    • Nachfolgende Spieler sind sofort (nicht erst nach 5 Minuten!) einzuladen durchzuspielen sobald klar wird, dass länger nach einem Ball gesucht werden muss. Dies gilt auch bei Turnieren!
    • Wenn ein Loch beendet ist, muss das Grün unverzüglich verlassen werden.
    • Wenn nach vorne mehr als ein Loch frei ist, muss die nachfolgende Gruppe eingeladen werden durchzuspielen.
       

    Und was sagt die Golfregel?

    Die zuständige Regel 27 sagt klipp und klar, dass nach 5 Minuten Suchzeit der Ball als verloren gilt. Falls der ursprüngliche Ball nachher gefunden und dann auch noch gespielt wird, droht die Disqualifikation! Bei Wettspielbedingungen gelten im Golf Club Ybrig die Massnahmen gegen langsames Spiel.
     

    Einige Ratschläge wie wir unser Spiel beschleunigen können

    Auf dem Abschlag sollten wir

    • Am ersten Abschlag mindestens 10 Minuten vor der Abschlagszeit erscheinen.
    • Mit dem richtigen Schläger, dem Ball und einem Tee bereit sein, wenn wir an der Reihe sind.
    • Eine effiziente Schlagvorbereitung entwickeln und nur einen Probeschwung machen.
    • Das Resultat vom vorher gespielten Loch notieren während die Mitspieler abschlagen oder nachdem wir selber abgeschlagen haben.
    • Nur einmal die Spiellinie studieren.
    • Immer einen provisorischen Ball spielen, wenn der ursprüngliche Ball ausserhalb eines Wasserhindernisses verloren oder im Aus sein könnte.

    Im Gelände sollten wir

    • Zwischen den Schlägen immer zügig gehen.
    • Schauen wohin die Mitspieler ihren Ball schlagen.
    • Immer direkt zu unserem Ball laufen und nicht anderen Spielern folgen, es sei denn wir helfen einen Ball zu suchen.
    • Uns bei der Ballsuche gegenseitig absprechen und unterstützen, indem wir z.B. nebeneinander das Gelände systematisch absuchen.
    • Den nächsten Schlag überlegen und vorbereiten während wir zum Ball laufen oder ein anderer Spieler der Gruppe spielt.
    • Die Distanz zum Ziel schon beim Hinlaufen einschätzen (Markierungen, GPS, Lasergeräte)
    • Die Richtung vorher festlegen, den richtigen Schläger auswählen und nur einen Probeschwung machen.
    • Sofort selbst spielen, sobald wir an der Reihe sind.
    • Nicht jeden Schlag der Mitspieler kommentieren.
    • Immer einen provisorischen Ball spielen, wenn der Ball ausserhalb eines Wasserhindernis nicht sofort auffindbar oder im Aus sein könnte.
    • Nachfolgende Spieler, welche warten, einladen durchzuspielen, wenn es klar wird, dass ein oder mehrere Bälle nicht leicht zu finden sind.

    Die Ausrüstung sollten wir

    • Auf dem Fairway grundsätzlich immer direkt uns gegenüber auf Ballhöhe aufstellen.
    • Nie vor dem Grün stehen lassen, sondern sofort seitlich des Grüns in Richtung des nächsten Abschlags abstellen.
    • Allenfalls auch für einen Mitspieler die Ausrüstung entsprechend platzieren.

    Liegt der Ball im Hindernis sollten wir

    •  Vorsichtshalber auf Probeschwünge gänzlich verzichten.
    • Den Rechen bereits in den Sandbunker mitnehmen und vorsichtig hinlegen ohne den Sand zu prüfen.
    • Nachdem wir den Ball aus dem Bunker gespielt haben, diesen sofort rechen und verlassen.
    • Die Mitspieler allenfalls bei der Beseitigung der Bodenunebenheiten im Bunker unterstützen, wenn dadurch das Spiel beschleunigt werden kann.

    Auf dem Grün sollten wir

    • Den Ball sofort markieren, reinigen, das Einschlagloch des eigenen Balls und allenfalls weitere ausbessern.
    • Den eigenen Putt studieren und vorbereiten während ein Mitspieler puttet und falls es die Mitspieler nicht stört, den Ball schon hinlegen.
    • Sofort putten wenn wir an der Reihe sind.
    • Sofort fertig spielen, wenn ein Ball nahe am Loch liegt (30cm Putts nicht nochmals markieren).
    • Die Fahne sofort bedienen, damit der Mitbewerber spielen kann.
    • Nach dem Einlochen noch Spikespuren ausbessern und das Grün sofort und schnell verlassen.
    • Schläger wie Putter, Pitching Wedge usw. am nächsten Abschlag einräumen.
    • Das Resultat nicht auf dem Grün, sondern beim nächsten Abschlag aufschreiben.
    • Nie Diskussionen über Schlagzahlen führen und keine Gratulationen vornehmen, wenn andere Spieler darauf warten, das Grün anzuspielen.
    • Vor allem wenn wir die Ehre haben, uns sofort zum nächsten Abschlag begeben und auf den nächsten Schlag vorbereiten.

    Was ist bei Wettspielen besonders zu beachten?

    • Im Stableford sollten wir den Ball aufnehmen, wenn wir keine Punkte mehr machen können (nicht ausputten!).
    • Im Four-Ball Best-Ball den Ball sofort aufnehmen, wenn wir das Resultat des Partners nicht mehr verbessern können (nicht ausputten!).
    • Im Lochspiel können wir kurze Putts, oder in aussichtsloser Lage auch ein ganzes Loch, vorzeitig schenken.
    • Im Zählspiel sollten wir das eigene Resultat dem Zähler laut ansagen, wenn wir unseren Ball aus dem Loch nehmen.
    • Unangemessene Verzögerung kann im Wettspiel mit Strafschlägen oder Disqualifikation bestraft werden.

    Und ausserdem könnten wir

    • Ein Freundschaftsspiel oder eine 6- oder 9-Loch-Runde auch einmal mit halben Schlägersatz bestreiten, diesen ev. sogar tragen - denn das geht viel schneller und macht ausserdem Spass!

    
Dies ist kein Aufruf zur Drängelei! Wir sollten uns jedoch immer nach vorne orientieren, wissen wer als nächster spielt, bereit sein für unseren Schlag und darauf achten, dass wir den Anschluss nach vorne halten.



    Download:


  • Verhalten auf dem Platz

    Die Pitchmark

    Wie entsteht eine Pitchmark?

    Eine Pitchmark wird durch den Aufprall eines Golfballs verursacht. Die Tiefe der Pitchmark hängt von dem Einschlagswinkel des Balls ab. Dabei spielt auch der Zustand des Grüns eine grosse Rolle.

    Im Sommer, wenn die Grüns trocken und hart sind, gibt es weniger grosse bis gar keine Pitchmarks. Sind die Grüns weicher bzw. nasser, dann entstehen tiefe Pitchmarks.



    Wie entfernen Sie die Pitchmark?

    Benutzen Sie eine geeignete Pitchgabel und drücken Sie die Kanten des Einschlagloches mit leichten Drehbewegungen an mehreren Stellen zusammen. Die Mitte des Einschlagloches NICHT anheben, ansonsten brechen die Wurzeln ab! Dann die reparierte Stelle mit dem Putter gefühlvoll einebnen.




    Was passiert, wenn man das nicht macht?

    Folgen von nicht reparierten Pitchmarks sind eine untreue Putt-Oberfläche und eine laufende Verschlechterung der Grüns durch Einwanderung von Moosen und insbesondere von Poa annua. Eine geschädigte Grasnarbe ist zudem besonders anfällig für Pilze, welche verschiedene Rasenkrankheiten hervorrufen. Und mit immer restriktiveren Pflanzenschutzmittelgesetzen wird den Greenkeepern die Arbeit nicht leichter gemacht. Sie dürfen sich nur noch in einem engen Rahmen bewegen, um den Rasenkrankheiten Herr zu werden.



    Deshalb ist es wichtig, dass JEDER Spieler seine Pitchmark ausbessert. Mit dem Ausbessern der Pitchmark trägt jeder Spieler zur Regeneration des Rasens bei. Die Greenkeeper ihrerseits tun alles Mögliche, um das Graswachstum und die Regeneration zu fördern. Dazu gehören unter anderem die ausgewogene, gleichmäßige Nährstoffversorgung, das Vertikutieren, das Aerifizieren sowie das Besanden.



    Wie man eine Pitchmarke richtig repariert, zeigt dieses Video (in Englisch)

  • Handicap-Reglement 2016-2019

    Handicap-System ab Saison 2016

    Ziel: Enjoy your game  – return more scores
     
    Chancengleichheit
    Das Hauptziel eines jeden Handicap-System ist, dass unterschiedlich starke Spieler auf unterschiedlich schweren  Plätzen eine faire Chance haben  und die Resultate untereinander vergleichbar sind.
     
    Das Handicap
    Wir unterscheiden zwischen dem Exact Handicap und dem Playing Handicap:
        •    Exact Handicap: Das bei Turnieren oder mit EDS-Karten erspielte Handicap auf den Zehntel genau.
        •    Playing Handicap: Das Playing Handicap wird auf Grund des Course und Slope Ratings für jeden Platz separat berechnet. Die EGA-Handicap-Formel: 13.4 * (137/113) + (70.5 – 71) = 15.7 = 16

    Zielsetzung der ASG und EGA

    • Einfacher
    • Flexibler
    • Präzis für tiefe – grosszügig für höhere Handicaps

    Die wichtigsten Änderungen

    • Der Handicap-Status „aktiv / inaktiv“ entfällt
    • Kategorie 4 + 5: entfällt, (HCP >18.5; 80% der Golfer) Kategorie 4 + 5: tagesgenaue Anpassung nach oben entfällt Kategorie 1 -3: CBA-Algorithmus verfeinert, und -3 / -4 entfällt Neue Kategorie 6: Handicap 37 bis 54
    • Handicap Review: Der Computer empfiehlt, das Komitee entscheidet
    • 9-Loch-Turniere sind auch für Kategorie 2 möglich

    Kategorie 4 und 5 (Exact-Handicap 18.5 bis PR)

    • CBA (Computed Buffer Adjustment) entfällt Buffer Zone entfällt
    • Vereinfachung des Systems und es gibt keine Diskussionen
    • Diese Handicap-Kategorien haben keinen Einfluss auf die tieferen Handicaps
    • Die Freude und der Spass am Spiel nimmt zu

    Anpassung nach oben für Kategorie 4 und 5 entfällt

    • Der Druck fällt weg
    • Mehr Turnierteilnehmer mit höherem Handicap
    • Mehr EDS-Karten
    • Mehr Freude und Spass am Spiel

    Das Handicap reflektiert das Potential eines Golfers

    • Ein Spieler der Kategorie 1 mit einem aktiven Handicap spielt sein Handicap oder besser in ungefähr 35% seiner Runden.
    • Ein Spieler der Kategorie 4 mit einem aktiven Handicap spielt dieses oder besser in ungefähr 10% seiner Runden.

    Ziel für die Kategorien 1 bis 3: Präzision

    • Das CBA und die Buffer Zonen werden beibehalten
    • Der Algorithmus wird verfeinert
    • Reduktionen -3 und -4 entfallen

    Neue Handicap-Kategorie 6 (Handicap 37 bis 54)

    • Die neue Handicap-Kategorie ist ein Bedürfnis
    • Anfänger wollen die golferische Entwicklung sehen
    • Die Platzreife (PR) bleibt für Anfänger  eiterhin bestehen
    • Der Club entscheidet über die Turnierbedingungen

    Platzreife (PR)

    • Theoretische Prüfung:  Regeln und Etikette
    • Praktische Prüfung:  Pace of Play steht im Zentrum, zwei 9-Loch-Runden mit einem Swiss PGA Pro
    • Heutige PR-Spieler mit ASG-Lizenz erhalten auf die kommende Saison ein HCP 54

    Extra Day Scores (EDS)

    • 9-Loch EDS-Karten für die Kategorie 2-6
    • Auf allen von der ASG zugelassenen Plätzen kann eine EDS-Karte geschrieben werden
    • Die Anzahl der EDS-Karten pro Jahr ist nicht limitiert
    • Pro Tag kann nur eine EDS-Karte gespielt werden
    • Auch Familienmitglieder können als Marker eingesetzt werden
    • Einer der beiden Spieler muss mindestens ein Exact-Handicap von 36.0 haben

    Handicap Review

    • Für die Kategorien wird mindestens einmal jährlich (Saisonende), ein Handicap Review durchgeführt.
    • Ob eine Anpassung stattfindet, wird dem Spieler überlassen, Ausnahme Kategorie 1 (s. ASG)
    • Auf Wunsch des Spielers kann in den Kategorien 4 und 5 jederzeit ein Handicap Review durchgeführt werden, maximal zwei Mal pro Saison
    • Die Resultate er letzten 12 Monate werden für das Handicap Review verwendet.
    • Wenn weniger als 8 Resultate vorliegen, werden diejenigen es Vorjahres dazu genommen.

    General Play
    Das General Play ermöglicht dem Clubmanagement (HCP-Komitee) bei speziellen Gelegenheiten eine individuelle Anpassung während der laufenden Saison.
     

    EGA Konfiguration

    hcp konfig


    Links:

    FAQ-Seite der ASG: http://www.golfsuisse.ch/public/amateurnews.cfm?objectid=2878

  • Extra Day Score (EDS)

    Extra Day Scores (EDS) sind handicapwirksame Spielrunden und gelten gleich wie handicapwirksame Turniere. Ein EDS kann nur auf einem homologierten Golfplatz eines der ASG angeschlossenen Golfclubs gespielt werden. EDS aus dem Ausland werden nicht akzeptiert.

    Wer kann eine EDS-Runde spielen?

    • EDS können Spieler der EGA-Kategorien 2 bis 6 (Handicap 4.5 bis 54.0) über 9 oder 18 Löcher spielen
    • Für Spieler der EGA Handicap Kategorie 1 mit Handicap 4.4 oder besser ist es nicht möglich, ihr Handicap mit einem EDS zu verändern
    • Ein Spieler kann mit einem EDS kein Handicap der EGA Handicap Kategorie 1 (Handicap 4,4 oder besser) erlangen, sein Handicap wird nur bis 4.5 gesenkt

    
Vorgehen

    Vor Beginn der Runde müssen sie sich beim Clubsekretariat des Golfclubs anmelden auf dessen Golfplatz Sie einen EDS spielen möchten. Während der Anmeldung erhalten Sie eine Scorekarte auf der die folgenden Informationen vermerkt werden:

    • Datum der EDS-Runde
    • Name, Vorname, Home Club und Handicap des Spielers
    • Name, Vorname, Home Club und Handicap des Markers
    • Anzahl der zu spielenden Löcher (9 oder 18)
    • Farbe der Zählspielabschläge, von denen gespielt wird
    • Kosten EDS-Runde CHF 10

    Die vom Spieler und Zähler unterschriebene Score Karte muss nach Beendigung der Runde im Sekretariat abgegeben werden. Jedes Resultat von einem EDS muss für das Handicap gezählt werden; das gilt auch für No Returns. Wenn ein Spieler es versäumt, die Karte am Spieltag einzureichen, wird das Resultat als "NR" gewertet. Es ist nicht gestattet mehr als ein EDS pro Tag zu spielen.

     

    
Marker

    • Der Marker muss ein in einem der ASG angeschlossenen Golfclub oder einer der handicapführenden Public Golf Organisationen geführtes Handicap haben
    • Ein Pro kann Marker sein
    • Im Golf Club Ybrig muss der Marker ein Handicap von 36.0 oder besser haben
    • Der Marker darf Mitglied der Familie sein